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Tour17 - Dolomiten-Motorradtour ab Toblach

Tourbeschreibung

Diese Runde verbindet spektakuläre Dolomitenlandschaften mit der Kultur und dem Charme des benachbarten Veneto. Ausgangs- und Endpunkt ist Toblach im Hochpustertal. Die Route führt zunächst in das mondäne Cortina d’Ampezzo – bekannt aus Wintersport und Filmklassikern – und weiter über Chiapuzza und San Vito di Cadore. Über malerische Ortschaften wie Peaio, Tai di Cadore und Lozzo di Cadore gelangt man zum Lago di Santa Caterina, bevor die Strecke über den landschaftlich beeindruckenden Passo San Antonio nach Padola und weiter nach Moso führt. Der Rückweg erfolgt schließlich über das lebhafte San Candido zurück nach Toblach.

Diese Runde ist eine perfekte Mischung aus Genussfahrt und Kurvenfreude – mit zahlreichen Fotospots und Gelegenheiten, italienisches Lebensgefühl abseits der großen Touristenströme zu erleben.

Sehenswerte Stopps entlang der Strecke

Toblach – Tor zu den Dolomiten

Toblach ist der ideale Ausgangspunkt für diese Tour. Das kleine Städtchen am Eingang des Höhlensteintals ist bekannt für seine Nähe zu den Drei Zinnen und den Toblacher See. Ein kurzer Spaziergang durch das Zentrum oder eine Pause am Seeufer lohnen sich. Motorradfahrer finden hier zahlreiche Unterkünfte, Restaurants und Tankmöglichkeiten – perfekt, um die Tour entspannt zu starten.

Cortina d’Ampezzo – Eleganz im Hochgebirge

Cortina d’Ampezzo ist wohl die bekannteste Stadt in den Dolomiten und ein Synonym für Lifestyle in den Bergen. Die mondäne Fußgängerzone mit ihren Boutiquen, Cafés und Restaurants lädt zum Flanieren ein. Ein kurzer Abstecher zum nahegelegenen Falzaregopass oder zur Tofana di Mezzo bietet sich an – je nach Zeit und Lust. Cortina ist touristisch geprägt, bietet aber auch eine ausgezeichnete Infrastruktur für Motorradfahrer.

Chiapuzza & San Vito di Cadore – Bergdörfer mit Charme

Auf der Weiterfahrt passiert man Chiapuzza und San Vito di Cadore – kleine, typisch alpenländische Dörfer mit traumhaftem Bergpanorama. San Vito gilt als „Balkon auf die Dolomiten“, der Blick auf den Monte Antelao ist spektakulär. Ideal für eine Fotopause oder einen schnellen Cappuccino.

Peaio, Tai di Cadore & Lozzo di Cadore – Abseits der großen Routen

Diese Orte liegen etwas abseits der großen Dolomitenpässe und bieten ursprünglichen Charme. Tai di Cadore ist ein kleines, aber lebendiges Dorf, Lozzo di Cadore eher ruhig und traditionell. Hier spürt man das authentische Venetien, fernab des touristischen Trubels. Wer Zeit hat, kann eine kurze Ortsrunde einlegen oder einen Abstecher in die umliegenden Täler machen.

Lago di Santa Caterina – Ruhe & Panorama

Der Lago di Santa Caterina ist ein malerischer Stausee, der mit seinem türkisfarbenen Wasser inmitten bewaldeter Berghänge liegt. Ein kurzer Halt hier lohnt sich nicht nur für Fotos – die Umgebung ist perfekt für eine kleine Pause, bevor es in die höheren Lagen des Passo San Antonio geht.

Passo San Antonio – Kurvenklassiker

Der Passo San Antonio ist ein Kurventraum für Motorradfahrer. Eng, abwechslungsreich und mit wenig Verkehr bietet er reinen Fahrspaß. Die Passhöhe ist unspektakulär, doch die Auffahrt belohnt mit schönen Ausblicken und einem unmittelbaren Naturerlebnis – einer der fahrerischen Höhepunkte der Runde.

Padola & Moso – Dolomitisches Bergidyll

Nach der Abfahrt vom Pass erreicht man Padola, ein kleines Bergdorf mit ruhiger Atmosphäre. Moso, weiter nördlich im Hochpustertal, ist der nächste markante Punkt. Hier lohnt sich ein kurzer Halt für eine Stärkung oder um einfach die Ruhe des Tals zu genießen.

San Candido – Lebendiges Hochpustertal

San Candido (Innichen) ist ein lebendiges Städtchen mit einer schönen Altstadt, Cafés, Geschäften und der markanten Stiftskirche. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, sollte hier eine kleine Runde drehen. Zudem gibt es gute Möglichkeiten zum Tanken und für eine letzte Pause, bevor es zurück nach Toblach geht.

Tipp zum Tourenabschluss

Die Rückfahrt nach Toblach verläuft entspannt und ohne größere fahrerische Herausforderungen – ideal, um die Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen. Wer noch Zeit und Energie hat, kann den Abend am Toblacher See verbringen oder die lokale Gastronomie mit einem typischen Südtiroler Abendessen genießen.

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